Böden

Böden bilden die landwirtschaftliche Produktionsgrundlage. Wasserspeichervermögen, Nährstoffverfügbarkeit, Belüftung und Dichte sind wichtige Faktoren der Bodenfruchtbarkeit. Wie gut ein Boden zum Anbau geeignet ist, fasst die Bodenzahl zusammen.

Böden sind aber auch gefährdet. Die Erosions- und Verdichtungsanfälligkeit eines Boden hat der Landwirt ständig im Auge.

Für den Grundwasserschutz steht das Wasserspeichervermögen im Mittelpunkt. Die Fähigkeit Wasser an der Versickerung zu hindern und zu speichern, ist eng mit der Bodenart und der Mächtigkeit der Böden verknüpft. Der Bodenkundler, aber auch der Landwirt spricht von Feldkapazität.

 

Die Bodentypenklasse mit dem größten Flächenanteil im Pöhlder Becken sind Braunerden, die sich zumeist auf den nur geringmächtig verwitterten Gesteinen des Harzes gebildet haben. Landwirtschaftlich genutzt und damit für die Zusatzberatung interessanter sind die Kolluvien, Auenböden, Parabraunerden aus Löß und Rendzinen des südwestlichen Harzvorlandes.

Grafik vergrößern: Bodenkarte

Grafik vergrößern: Karte der Erosionsgefährdung

 
  Aktuelles

25.07.2019

Rundschreiben 05/2019

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21.05.2019

Rundschreiben 04/2019

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08.04.2019

Rundschreiben 03/2019

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20.03.2019

Rundschreiben 02/2019

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28.01.2019

Rundschreiben 01/2019

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20.12.2018

Artikel in der LandInForm vom 4/2018 zum Thema:
Zusammen für Trinkwasserschutz

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30.11.2018

Rundschreiben 07/2018

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17.08.2018

Rundschreiben 06/2018

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07.08.2018

Neuer Maßnahmenkatalog 2018/19

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17.05.2018

Rundschreiben 05/2018

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23.04.2018

Rundschreiben 04/2018

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