Böden

Böden bilden die landwirtschaftliche Produktionsgrundlage. Wasserspeichervermögen, Nährstoffverfügbarkeit, Belüftung und Dichte sind wichtige Faktoren der Bodenfruchtbarkeit. Wie gut ein Boden zum Anbau geeignet ist, fasst die Bodenzahl zusammen.

Böden sind aber auch gefährdet. Die Erosions- und Verdichtungsanfälligkeit eines Boden hat der Landwirt ständig im Auge.

Für den Grundwasserschutz steht das Wasserspeichervermögen im Mittelpunkt. Die Fähigkeit Wasser an der Versickerung zu hindern und zu speichern, ist eng mit der Bodenart und der Mächtigkeit der Böden verknüpft. Der Bodenkundler, aber auch der Landwirt spricht von Feldkapazität.

 

Die Bodentypenklasse mit dem größten Flächenanteil im Pöhlder Becken sind Braunerden, die sich zumeist auf den nur geringmächtig verwitterten Gesteinen des Harzes gebildet haben. Landwirtschaftlich genutzt und damit für die Zusatzberatung interessanter sind die Kolluvien, Auenböden, Parabraunerden aus Löß und Rendzinen des südwestlichen Harzvorlandes.

Grafik vergrößern: Bodenkarte

Grafik vergrößern: Karte der Erosionsgefährdung

 
  Aktuelles

20.12.2018

Artikel in der LandInForm vom 4/2018 zum Thema:
Zusammen für Trinkwasserschutz

... weiterlesen

 


 

30.11.2018

Rundschreiben 07/2018

... weiterlesen

 


 

17.08.2018

Rundschreiben 06/2018

... weiterlesen

 


 

07.08.2018

Neuer Maßnahmenkatalog 2018/19

... weiterlesen

 


 

17.05.2018

Rundschreiben 05/2018

... weiterlesen

 


 

23.04.2018

Rundschreiben 04/2018

... weiterlesen

 


 

27.03.2018

Rundschreiben 03/2018

... weiterlesen

 


 

07.03.2018

Rundschreiben 02/2018

... weiterlesen

 


 

14.02.2018

Rundschreiben 01/2018

... weiterlesen

 


 

06.01.2018

Veranstaltung am 11. Januar 2018
in Hattorf
Thema: Die Neue Düngeverordnung und die Düngeplanung


 

20.12.2017

Rundschreiben 09/2017

... weiterlesen



01.11.2017

Versammlung: Situation der Trinkwassergewinnung im WSG Wulften

... weiterlesen