Reduzierte Bodenbearbeitung - Beschreibung

Folgende Grundgedanken kennzeichnen die konservierende Bodenbearbeitung im Hinblick auf  Bodenschutz und Grundwasserschutz:

  • Die Bearbeitungsintensität wird reduziert und der Boden nur noch bei Bedarf mit nicht wendenden Geräten gelockert. Ziel ist es, ein stabiles, gut befahrbares Bodengefüge mit hoher Tragkraft, besserer Regenwasserinfiltration und besserem „Durchhaltevermögen" in Trockenperioden zu erzielen.

  • Die vorhandenen Ernterückstände der Vorfrucht und/oder Zwischenfruchtbestände werden oberflächennah in den Boden eingearbeitet oder verbleiben als Mulchschicht auf der Bodenoberfläche. Ziel ist eine möglichst ganzjährige Boden­bedeckung über einem intakten Bodengefüge als vorbeu­gender Schutz des Bodens gegen Wasser- und Winderosion, Verschlämmung und Verkrustung.

  • Durch eine reduzierte Bodenbearbeitung nach der Ernte der Hauptfrucht werden die Mineralisierungsbedingungen nicht unnötig unterstütz. Die herbstliche Anreicherung von Nitrat wird dadurch gebremst!

 
  Aktuelles

20.12.2018

Artikel in der LandInForm vom 4/2018 zum Thema:
Zusammen für Trinkwasserschutz

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30.11.2018

Rundschreiben 07/2018

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17.08.2018

Rundschreiben 06/2018

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07.08.2018

Neuer Maßnahmenkatalog 2018/19

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17.05.2018

Rundschreiben 05/2018

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23.04.2018

Rundschreiben 04/2018

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27.03.2018

Rundschreiben 03/2018

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07.03.2018

Rundschreiben 02/2018

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14.02.2018

Rundschreiben 01/2018

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06.01.2018

Veranstaltung am 11. Januar 2018
in Hattorf
Thema: Die Neue Düngeverordnung und die Düngeplanung


 

20.12.2017

Rundschreiben 09/2017

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01.11.2017

Versammlung: Situation der Trinkwassergewinnung im WSG Wulften

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