Exakte Wirtschaftsdüngerausbringung
Typische Probleme der Wirtschaftsdüngerausbringung liegen in der Konzentration der Nährstoffzufuhr auf wenige Kulturen auf hofnahen Flächen, wie z. B. Mais, Raps und Grünland. Diese Begrenzung der zu versor­genden Flächen führt häufig zu punktueller Stickstoff-Über­ver­sorgung und als Folge zu Stickstoff-Auswaschung.

Durch den Einsatz moderner Ausbringungstechnik wie dem Schleppschlauch- bzw. Schleppschuhverfahren kann die Vertei­lung der Gülle bodennah auch zu Getreide in stehende Bestände erfolgen, was eine effiziente und pflanzen­bedarfsgerechte Aus­bringung ermöglicht.

Entscheidende Maßnahmen und Ziele beim Einsatz moderner Ausbringungstechnik im Sinne des Gewässerschutzes sind:

  • Exaktere Verteiltechnik zur Steigerung der N-Effizienz,
  • Verminderung der gasförmigen Ausbringungsverluste,
  • Verminderung der Stickstoffauswaschung.
  • Erweiterung der Ausbringungsflächen und Zeiträume (Pflanzenbedarf im Frühjahr) durch die Möglichkeit, in stehende Getreidebestände auszu­bringen, welches auch durch ausreichende Lagerkapazitäten von 6-9 Monate ermöglicht wird.

 

 
  Aktuelles

20.12.2018

Artikel in der LandInForm vom 4/2018 zum Thema:
Zusammen für Trinkwasserschutz

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30.11.2018

Rundschreiben 07/2018

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17.08.2018

Rundschreiben 06/2018

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07.08.2018

Neuer Maßnahmenkatalog 2018/19

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17.05.2018

Rundschreiben 05/2018

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23.04.2018

Rundschreiben 04/2018

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27.03.2018

Rundschreiben 03/2018

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07.03.2018

Rundschreiben 02/2018

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14.02.2018

Rundschreiben 01/2018

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06.01.2018

Veranstaltung am 11. Januar 2018
in Hattorf
Thema: Die Neue Düngeverordnung und die Düngeplanung


 

20.12.2017

Rundschreiben 09/2017

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01.11.2017

Versammlung: Situation der Trinkwassergewinnung im WSG Wulften

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