Reduzierte N-Düngung

Als Maßnahme „reduzierte Stickstoffdüngung" wird der Ab­schluss Freiwilliger Vereinbarungen mit einer festen Begren­zung der maximalen N-Düngungshöhe bezeichnet. Die Maß­nahme zielt auf eine ausgeglichene bis leicht negative N-Bilanz auf „hoch" bis „sehr hoch" austragsgefährdeten, flachgründigen Standorten ab.

 

Der Grundwasserschutz-Erfolg einer reduzierten N-Düngung ist kurzfristig nur über einen ggf. reduzierten N-Bilanzsaldo nach­weisbar. Eine Minderung der Herbst Nmin- Werte oder der Nitrat-Konzentration im Sicker­wasser ist bei einer Düngereduktion nur zu erwarten, wenn das Ausgangsniveau deutlich oberhalb der Dün­gung nach Soll­wert-Methode lag. Im Normalfall do­mi­nieren die standortgebundenen Parameter des Stickstoffumsatzes im Boden langjährig über die Bewirt­schaftungseinflüsse, so dass eine Senkung des N-Düngeniveaus erst nach mehrjähriger Verzögerung im Bo­den nachweisbar ist.
Haben Sie Interesse ? Dann nehmen Sie Kontakt zu einem unserer Berater auf !
 
  Aktuelles

20.12.2018

Artikel in der LandInForm vom 4/2018 zum Thema:
Zusammen für Trinkwasserschutz

... weiterlesen

 


 

30.11.2018

Rundschreiben 07/2018

... weiterlesen

 


 

17.08.2018

Rundschreiben 06/2018

... weiterlesen

 


 

07.08.2018

Neuer Maßnahmenkatalog 2018/19

... weiterlesen

 


 

17.05.2018

Rundschreiben 05/2018

... weiterlesen

 


 

23.04.2018

Rundschreiben 04/2018

... weiterlesen

 


 

27.03.2018

Rundschreiben 03/2018

... weiterlesen

 


 

07.03.2018

Rundschreiben 02/2018

... weiterlesen

 


 

14.02.2018

Rundschreiben 01/2018

... weiterlesen

 


 

06.01.2018

Veranstaltung am 11. Januar 2018
in Hattorf
Thema: Die Neue Düngeverordnung und die Düngeplanung


 

20.12.2017

Rundschreiben 09/2017

... weiterlesen



01.11.2017

Versammlung: Situation der Trinkwassergewinnung im WSG Wulften

... weiterlesen